Pinterest Ads: Das Wichtigste auf einen Blick
- → Pinterest Ads bewerben deine Pins auf der visuellen Suchmaschine Pinterest und erreichen Nutzer genau dann, wenn sie aktiv nach Ideen und Produkten suchen.
- → Du richtest deine Kampagnen im kostenfreien Pinterest Ads Manager ein, sobald du ein Pinterest Business Konto hast.
- → Zur Wahl stehen mehrere Anzeigenformate: Standard-Pins, Video-Pins, Karussell-Pins, Collection-Anzeigen und interaktive Idea Ads.
- → Ein festes Mindestbudget schreibt Pinterest nicht vor, ein kleines Tagesbudget reicht für den Einstieg und lässt sich schrittweise steigern.
- → Über die öffentliche Pinterest Ads Library siehst du, welche Anzeigen deine Wettbewerber gerade in der EU schalten.
Pinterest funktioniert anders als Instagram oder Facebook. Nutzer scrollen nicht nur, sie suchen gezielt nach Ideen, Produkten und Inspiration, oft schon mit konkretem Kaufwunsch im Kopf.
Genau dort setzen Pinterest Ads an, im Englischen auch als Pinterest Advertising bezeichnet, zu Deutsch schlicht Werbung auf Pinterest.
In diesem Ratgeber zeigt dir Daniel Schaefer, wie du Pinterest Ads schalten kannst, welche Formate es gibt, was sie kosten und wann sich eine Pinterest Ads Agentur für dich lohnt.
Was sind Pinterest Ads und für wen lohnen sie sich?
Pinterest Ads sind bezahlte Pins, die Pinterest zusätzlich zu deinen organischen Beiträgen an eine ausgewählte Zielgruppe ausspielt. Sie sehen aus wie normale Pins, tragen aber die Kennzeichnung „Anzeige“ und erscheinen bevorzugt im Feed, in der Suche und auf verwandten Pinnwänden. Dadurch erreichst du auch Nutzer, die dir noch nicht folgen.
Im Vergleich zu anderen Kanälen im Bereich Paid Social punktet Pinterest vor allem mit dieser Suchintention. Nutzer kommen hier bereits mit einem Ziel im Kopf auf die Plattform.
Pinterest zählt weltweit 640 Millionen monatlich aktive Nutzer, Tendenz weiter steigend.
Allein in Deutschland sind es laut HubSpot knapp 19 Millionen monatliche Nutzer, Deutschland liegt damit international auf Platz vier.
Besonders wertvoll für Werbetreibende: 58 Prozent der Nutzer haben über Pinterest schon Marken und Produkte entdeckt, die sie vorher nicht kannten. Werbung auf Pinterest trifft also auf eine Zielgruppe, die aktiv nach Neuem sucht, nicht nur passiv scrollt.
Pinterest werben lohnt sich besonders für Branchen mit starkem visuellem Charakter: Mode, Einrichtung, Food, Beauty, Reisen, Handmade-Produkte und alles rund um DIY.
Auch für Onlineshops mit Produktkatalog eignet sich die Plattform gut, weil sich Pins direkt mit Produktseiten verknüpfen lassen. Weniger geeignet ist Pinterest Ads Schalten für Themen ohne starke visuelle Komponente oder für sehr kurzfristige Impulskäufe.
Ein weiterer Unterschied zu klassischer Social-Media-Werbung: Pins verschwinden nicht nach 24 oder 48 Stunden aus dem Feed.
Ein gut performender Pin bringt oft noch Wochen oder Monate nach dem Kampagnenstart Klicks, weil Pinterest ihn weiterhin in der Suche und in verwandten Pinnwänden ausspielt. Deine Ads-Budgets wirken dadurch länger nach als bei vielen anderen Plattformen.

Pinterest Ads Manager: Werbekonto und Pinterest Business einrichten
Bevor du im Pinterest Ads Manager eine Kampagne startest, brauchst du ein Pinterest Business Konto. Das Konto ist kostenfrei und gibt dir Zugriff auf Analysen, Rich Pins und eben den Werbeanzeigenmanager, den privaten Profilen fehlt. Ein bestehendes privates Konto lässt sich in wenigen Minuten in ein Business-Profil umwandeln, ohne dass du Pins oder Pinnwände verlierst.
Im Pinterest Ads Manager legst du danach deine erste Kampagne an. Du wählst ein Kampagnenziel (Awareness, Traffic oder Video-Views, Conversions) und definierst eine Anzeigengruppe mit Budget und Zeitraum.
Jede Kampagne gliedert sich dabei in drei Ebenen: die Kampagne selbst mit Ziel und Gesamtbudget, die Anzeigengruppe mit Targeting, Zeitplan und Budgetlimit, und darunter die einzelnen Promoted Pins als eigentliche Anzeigen.
Anschließend wählst du deine Zielgruppe über Interessen, Keywords, Standort und Alter oder über eigene Kundenlisten und verknüpfst einen bestehenden Pin mit der Kampagne oder erstellst direkt einen neuen.
Ein Punkt, den viele Einsteiger übersehen: Das Pinterest Tag, ein kleiner Tracking-Code auf deiner Website, ist Voraussetzung dafür, dass der Ads Manager Käufe und andere Conversions überhaupt messen kann.
Ohne diesen Code optimiert Pinterest deine Kampagne nur nach Klicks, nicht nach echten Ergebnissen.
Für das Kampagnenziel Conversions verlangt Pinterest zusätzlich mindestens 50 Conversions pro Woche aus deinen laufenden Kampagnen. Bis du diese Schwelle erreichst, eignet sich eine Traffic-Kampagne als Einstieg besser.
Betreibst du einen Onlineshop, verknüpfst du im Ads Manager zusätzlich deinen Produktkatalog. Pinterest erstellt daraus automatisch Rich Pins mit aktuellem Preis und Verfügbarkeit.
Du musst dadurch nicht jeden Pin einzeln pflegen. Für Pinterest Business Konten mit vielen Produkten spart das im laufenden Betrieb spürbar Zeit.
„People don’t just come to Pinterest to see things. They come to Pinterest to find themselves.“
Bill Ready, ehemaliger CEO, Pinterest
Dieses Suchverhalten ist der eigentliche Grund, warum sich Werbung auf Pinterest so deutlich von klassischer Social-Media-Werbung unterscheidet.
Nutzer planen mit Pinterest ihre nächsten Schritte, von der Wohnungseinrichtung bis zur Hochzeit, und lassen sich dabei bewusst auf neue Marken ein. Bevor du deine erste Kampagne startest, lohnt sich ein Blick auf verwandte Themen im Marketing-Mix.
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Wer sein organisches Pinterest-Profil noch gar nicht aufgebaut hat, sollte damit parallel starten. Der Ratgeber Pinterest Marketing zeigt dir den Aufbau Schritt für Schritt.
Pinterest Ads funktionieren am besten, wenn sie bereits gut performende, organische Pins zusätzlich bewerben, statt komplett neuen Content ohne jede Vorgeschichte auszuspielen.

Zielgruppen im Pinterest Ads Manager: Interessen, Keywords und Retargeting
Im Pinterest Ads Manager stellst du deine Zielgruppe aus vier Bausteinen zusammen: Interessen, Keywords, eigene Zielgruppen und ActAlike-Zielgruppen. Du kombinierst diese Kriterien in der Anzeigengruppe und grenzt so ein, wer deine Promoted Pins sieht. Je präziser die Kombination, desto relevanter die Auslieferung, aber auch desto kleiner die erreichbare Zielgruppe.
Beim Interessen-Targeting wählst du aus vorgegebenen Kategorien wie Wohnen, Mode oder Food. Pinterest ordnet jeden Nutzer anhand seines Verhaltens automatisch mehreren Interessen zu, eine manuelle Pflege durch dich entfällt dabei komplett.
Beim Keyword-Targeting hinterlegst du Suchbegriffe, zu denen Pinterest deinen Pin ausspielt, ähnlich wie bei Google Ads. Pinterest unterscheidet drei Übereinstimmungstypen: Broad Match zeigt deinen Pin auch bei verwandten Suchbegriffen, Phrase Match verlangt dieselbe Wortreihenfolge im Suchbegriff, Exact Match nur die exakte Formulierung.
Eigene Zielgruppen baust du über das Pinterest Tag auf, den Tracking-Code aus dem vorherigen Abschnitt. Damit sprichst du gezielt Nutzer an, die deine Website bereits besucht oder mit deinen Pins interagiert haben, klassisches Retargeting also.
Für Retargeting-Zielgruppen auf Basis von Website-Besuchen gilt standardmäßig ein Zeitfenster von 180 Tagen. Du kannst es auf bis zu 540 Tage ausdehnen. Weil Pinterest im Schnitt weniger tägliche Nutzer hat als andere Plattformen, lohnt sich häufig ein längeres Zeitfenster.

ActAlike-Zielgruppen sind Pinterests Version von Lookalike Audiences. Du wählst eine bestehende Zielgruppe als Vorlage, zum Beispiel deine Käuferliste, und Pinterest sucht automatisch Nutzer mit ähnlichem Verhalten. Je enger du die Ähnlichkeit einstellst, desto genauer die Übereinstimmung, aber auch desto kleiner die erreichbare Reichweite.
Zusätzlich grenzt du deine Zielgruppe nach Standort, Sprache, Gerät und Geschlecht weiter ein. Das Targeting nach Alter steht in Deutschland aktuell nicht zur Verfügung, anders als in den USA.
Kombiniere zu Beginn nie mehr als zwei dieser Bausteine gleichzeitig. Jedes zusätzliche Kriterium schränkt deine Zielgruppe weiter ein, und eine zu kleine Zielgruppe liefert Pinterest nur unregelmäßig aus.
Diese Pinterest Ads Formate stehen dir zur Verfügung
Pinterest bietet mehrere Pinterest Ads Formate, die sich je nach Kampagnenziel unterschiedlich gut eignen. Standard-Pins wirken wie normale Bild-Pins und passen fast immer. Video-Pins spielen automatisch und lautlos im Feed ab und eignen sich für Produkte, die Bewegung oder Anwendung zeigen sollen.
Beide Formate lassen sich direkt aus vorhandenem Content bewerben, ohne dass du neue Assets produzieren musst.
Karussell-Pins zeigen bis zu mehrere Bilder in einer Anzeige und eignen sich gut, um verschiedene Produktvarianten oder Schritte einer Anleitung zu präsentieren.
Collection-Anzeigen kombinieren ein großes Hauptbild mit mindestens drei und bis zu 24 kleineren Produktbildern darunter, ideal für Onlineshops mit einem klaren Hauptprodukt und passenden Ergänzungsartikeln.
Idea Ads sind das interaktivste Format, mehrseitige, video- oder bildbasierte Inhalte, die eher wie ein kurzer Ratgeber als wie klassische Werbung wirken.
Für den Einstieg reicht ein einziges Format völlig aus. Die meisten Werbetreibenden starten mit Standard-Pins, weil sie am schnellsten umzusetzen sind.

Pinterest Ads schalten: Schritt für Schritt zur ersten Kampagne
Um Pinterest Ads zu schalten, brauchst du fünf Schritte im Ads Manager. Zuerst legst du das Kampagnenziel fest, danach Budget und Laufzeit, dann die Zielgruppe, anschließend den Pin selbst und zuletzt die Freigabe. Pinterest prüft jede Anzeige manuell, und die Freischaltung dauert meist wenige Stunden bis zu einem Tag.
Wer zum ersten Mal Pinterest Werbung schalten will, findet sich in diesem Ablauf schnell zurecht. Der Prozess läuft technisch fast identisch zu anderen Werbeanzeigenmanagern ab, etwa dem von Facebook oder Google.
Schritt eins ist die Zielwahl. Awareness eignet sich, wenn du Bekanntheit aufbauen willst.
Traffic-Kampagnen lenken Besucher auf deine Website, und Conversion-Kampagnen optimieren gezielt auf Käufe oder Anfragen. Wähle das Ziel, das zu deinem tatsächlichen Geschäftsziel passt, nicht das, was am meisten Reichweite verspricht.
Schritt zwei ist das Budget. Du legst ein Tages- oder Laufzeitbudget fest und kannst die Kampagne jederzeit pausieren.
Ein Praxistipp aus der Beratung: Starte eine neue Kampagne zunächst pausiert, prüfe alle Einstellungen ein zweites Mal und schalte sie erst danach live. So vermeidest du teure Tippfehler bei Budget oder Zielgruppe.
Schritt drei ist das Targeting. Du kombinierst Interessen, Keywords und demografische Angaben oder lädst eigene Kundenlisten hoch, aus denen Pinterest ähnliche Nutzer ableitet.
Schritt vier ist der Pin selbst, Bild oder Video, Titel, Beschreibung und Ziellink. Schritt fünf ist die Freigabe und das Warten auf die Prüfung durch Pinterest.
Achte vor der Einreichung darauf, dass Ziellink und Anzeigeninhalt eindeutig zusammenpassen und die Pinterest-Richtlinien zu Produktangaben eingehalten sind.
Wer diese Punkte vorab prüft, spart sich bei der Freigabe meist eine Nachbesserungsrunde.

Was kosten Pinterest Ads? Budget und Cost per Click
Pinterest schreibt kein festes Mindestbudget vor, du bestimmst Tages- oder Laufzeitbudget selbst und kannst es jederzeit anpassen. In der Praxis reichen 5 bis 10 Euro Tagesbudget für den Test eines ersten Anzeigenformats aus, bevor du auf Basis der ersten Ergebnisse hochskalierst.
Der Cost per Click bewegt sich bei Pinterest Ads meist im niedrigen einstelligen Bereich und liegt damit häufig unter dem, was du bei Google Ads oder in stark umkämpften Facebook-Ads-Nischen zahlst.
Wie hoch dein tatsächlicher CPC ausfällt, hängt stark von Branche, Zielgruppe und Anzeigenqualität ab. Eine pauschale Zahl gibt es nicht.
Beim Gebot wählst du zwischen automatischem und manuellem Bieten. Automatisches Bieten überlässt Pinterest die komplette Optimierung innerhalb deines Tagesbudgets, manuelles Bieten lässt dich einen maximalen Preis pro Klick oder Aktion selbst festlegen. Für den Einstieg eignet sich automatisches Bieten, weil der Algorithmus zunächst ausreichend Daten sammeln muss.
Wichtiger als der reine Klickpreis ist der Return on Ad Spend. Weil Pins über Wochen und Monate weiter Reichweite bringen, lohnt sich der Vergleich mit kurzlebigeren Werbeformaten oft erst über einen längeren Betrachtungszeitraum.
Skaliere dein Budget erst, wenn eine Kampagne über mindestens ein bis zwei Wochen stabile Ergebnisse zeigt. Erhöhe das Tagesbudget dann schrittweise, etwa um 20 bis 30 Prozent, statt es plötzlich zu verdreifachen.
Pinterest braucht nach größeren Budgetsprüngen wieder Zeit, um die Auslieferung neu zu lernen. In dieser Phase schwanken Ergebnisse oft kurzzeitig.

Pinterest Ads Library und Keyword-Tool: Wettbewerber und Suchbegriffe recherchieren
Über die Pinterest Ads Library, offiziell Ads Repository genannt, siehst du ohne eigene Anmeldung, welche Anzeigen andere Unternehmen aktuell in der EU auf Pinterest schalten. Du findest dort das Creative, den Namen des Werbetreibenden, den Schaltzeitraum und grobe Angaben zum Targeting.
Für einen ersten Eindruck von Wettbewerbern in deiner Nische ist das ein guter Startpunkt, bevor du eigene Kampagnen aufsetzt.
Ein passendes Pinterest Ads Keyword Tool findest du direkt im Ads Manager selbst, unter den Targeting-Einstellungen deiner Anzeigengruppe.
Dort zeigt dir Pinterest Suchvolumen und verwandte Keywords zu deinem eingegebenen Begriff, ähnlich wie bei Google Ads.
Diese Keyword-Vorschläge helfen dir nicht nur beim Ads Targeting, sondern auch bei der Wahl deiner Pin-Titel und -Beschreibungen für die organische Suche.
Bonustipp
Trage die drei häufigsten Suchbegriffe deiner Nische aus dem Keyword-Tool direkt in Titel und Beschreibung deiner beworbenen Pins ein. Das verbessert nicht nur die Ads-Auslieferung, sondern auch die organische Auffindbarkeit desselben Pins.
Die Kombination aus Ads Library und Keyword-Tool spart dir vor allem eines: Zeit.
Statt jedes Anzeigenformat selbst auszuprobieren, siehst du direkt, welche Formate und Formulierungen in deiner Nische bereits funktionieren, und kannst deine eigenen Kampagnen gezielter aufsetzen.

Pinterest Ads vs. Facebook Ads: Unterschiede, Etsy-Shops und Agentur-Entscheidung
Pinterest Ads und Facebook Ads unterscheiden sich vor allem in der Nutzerabsicht. Bei Pinterest Ads vs Facebook Ads gilt: Pinterest-Nutzer suchen aktiv nach Ideen, Facebook und Instagram unterbrechen dagegen meist eine andere Aktivität. Das macht Pinterest Ads planungsstärker, aber tendenziell langsamer in der Wirkung als Facebook Ads.
Für Etsy-Verkäufer und andere Handmade-Shops sind Pinterest Ads Etsy-Kampagnen oft besonders wirksam, weil die Zielgruppen sich stark überschneiden.
Wer auf Etsy handgefertigte oder individuelle Produkte verkauft, trifft auf Pinterest genau die Nutzer, die aktiv nach genau solchen Ideen suchen, statt sie erst wecken zu müssen.
Ob du Pinterest Ads selbst schaltest oder eine Pinterest Ads Agentur beauftragst, hängt vor allem von deiner verfügbaren Zeit ab.
Für den Einstieg mit einem Format und kleinem Budget reicht eigenes Ausprobieren völlig aus. Sobald mehrere Kampagnen parallel laufen und Tracking, Zielgruppen-Tests und Creative-Varianten zusammenkommen, lohnt sich externe Unterstützung.
Setzt du parallel auf Facebook und Instagram, findest du bei Daniels Facebook Ads Agentur die passende Unterstützung für diesen Kanal.
Pinterest Ads sind dabei immer nur ein Baustein deiner Kundengewinnung, nie das ganze System.
Wenn du nicht nur einen einzelnen Kanal testen, sondern dein gesamtes Marketing systematisch aufbauen willst, findest du im Onlinekurs Kundengewinnung die passende Anleitung dafür.
Bonustipp
Teste bei deinen ersten Kampagnen nie nur ein einziges Pin-Design. Lade mindestens zwei unterschiedliche Motive für denselben Pin hoch und schaue nach 7 bis 10 Tagen, welches Motiv die bessere Klickrate liefert.
In meiner Beratungspraxis zeigt sich immer wieder, dass gerade kleine Onlineshops und Etsy-Verkäufer Pinterest Ads unterschätzen, weil sie die Plattform fälschlich nur als Deko-Kanal für Lifestyle-Content abtun.
Dabei liefert genau diese Suchintention verlässlichere Anfragen als viele klassische Social-Media-Formate, sobald Zielgruppe und Pin-Motiv wirklich zusammenpassen.

FAQ: Pinterest Ads
Fazit: So gelingt der Einstieg in Pinterest Ads
Pinterest Ads bringen dir Zugang zu einer Zielgruppe, die aktiv nach Ideen sucht und offen für neue Marken ist. Der Einstieg gelingt mit einem Pinterest Business Konto, einem kleinen Testbudget und einem einzigen Anzeigenformat.
Mit der Ads Library und dem integrierten Keyword-Tool findest du schnell heraus, was in deiner Nische funktioniert, bevor du dein Budget schrittweise erhöhst.
Ob du das selbst steuerst oder an eine Agentur übergibst, hängt am Ende vor allem von deiner verfügbaren Zeit ab.
Erstmals veröffentlicht: September 2026









